Universitätsarchiv Freiburg

You are not logged in.

Archives

  • Tectonics is limited to your search, you can use the "+" to show the normal archive tree.
  • -UAF - Universitätsarchiv Freiburg
    • +Pertinenzbestände (A-Bestände)
      • +Altbestände
        • -A 0001 Urkunden der Universität (1255-1896)
          • Hide full view327 - Apellation in einer Stretsache zwischen der Universität und Burkhard von Stadion wegen der Pfarrmühle in Ehingen. - {22.05.1490}

            Vollansicht Distortion unit 327

            Reference number: 327
            Title: Johann von Ettenheim, Lehrer in päpstlichen Rechten, Pfarrer zu Ehingen, legt Appellation an den Erzherzog Sigmund zu Österreich ein vor dem Notar Heinrich Häslein, Priester des Konstanzer Bistums, weil der Ammann zu Berg im Auftrag des Junkers Burkard von Stadion den Müller gegen alles Recht vor sein Gericht gezogen habe, dies wegen einer Streitsache zwischen der Universität und dem Junker, betreffend die Pfarrmühle zu Ehingen, wegen der schon der ungenannte Abt von Salem als Kommissar
            Der Notar Heinrich Häslein beglaubigt durch Unterschrift und Notariatszeichen.
            Gegeben, Ehingen, auf Samstag den 22. Mai 1490, indictione VIII, im Pontificat catojalere des Papstes Innozenz VIII., Kaiser Friedrichs III. im Jahre 50 des königlichen Regiments, im Jahre 39 des Kaisertums, im Jahre 32 des Ungarischen Regiments.
            Deutsch, Pergament.

            In einer Nachschrift auf dem Rücken der Urkunde beglaubigt derselbe Notar, daß ihm der genannte Pfarrer in Gegenwart der Zeugen Jörg Hafner, Jakovon Berg, Konstanzer Bistum,
            eine collationierte Abschrift obiger Appellation zur Zustellung an den Berger Ammann Jörg Brackenhoffer übergeben habe, der seinerzeit die erwähnte Gerichtsverhandlung gegen den Pfarrmüller Cünlin leitete.
            Inclusive dates: {22.05.1490}
            Scope: 1 Schr.
            Order reference number: A 0001 (Urkunden der Universität (1255-1896)), 327
          • 301 - Schreiben des Dekans zu Waldkirch, Friedrich von Wendelstein, an die Universität wegen des Kanonikats in Rheinfelden. - {28.08.1484}
          • 302 - Sigmund, Erzherzog zu Österreich, weist Hans Jacob von Bodmen an, die Universität in der Präsentation auf die zwei Chorherren-Pfründe zu Ehingen a.N. und zu Horb, die derselben vom Haus Österreich zugeeignet wurden, zu unterstützen. - {01.09.1484}
          • 303 - Papst Innocentius VIII. verleiht dem Rektor das ius incarcerandi et absolvendi precussores Clericorum. - {12.09.1484}
          • 304 - Jörg Trub, Valentin Salb, Konrad Künlin, Hans Wescher und Ulrich Flach geloben im Namen der Gemeinde Blenshoven, die Kapelle zu Blenshoven in Stand zu halten. - {28.06.1485}
          • 305 - Kauf- / Verkaufsurkunde, Ehingen (Fragment) - {1485?}
          • 306 - Pfleger des Spitals im Namen der Stadt Ehingen…. (Fragment) - {1486?}
          • 307 - Schreiben des Erzherzogs Sigmund zu Österreich an Burkard von Stadion mit der Mahnung, den der Universität untertänigen Müller zu Ehingen in Zukunft ungestört zu lassen. - {10.01.1486}
          • 308 - Bernhardus Oeuglin urkundet kraft inserierter Urkunde Papst Innocentius des VIII. als päpstlicher Commissar in dem Streite des Magisters Gabriel Hochstetter gegen Rektor und Regenten der Universität. - {14.07.1486}
          • 309 - Friedrich de Wendelstein, Dekan in Waldkirch, bittet den Dr. Johann de Menningen, daß die Universität vorstellig werde, da Hohenbach das Kanonikat in Rheinfelden zu Unrecht innehabe. - {27.11.1486}
          • 310 - Schlichtung des Streits zwischen M. Gabriel Hochstetter und der Universität wegen eines von den untenstehend Genannten gegen Hochstetter gefällten Urteils, durch das er sich beleidigt und geschädigt fühlte. - {25.02.1487}
          • 311 - Kanonikate Rheinfelden und Ehingen: Kopie des Mandats von Erzherzog Sigmund an die Kollegiatstifte, dahin, daß sie die auf die Chorherrenpfründen von der Universität präsentierten Chorherren aufzunehmen haben. - {09.02.1488}
          • 312 - Erzherzog Sigmund von Österreich erteilt seine Einwilligung, daß die Universität einen Conservator vom päpstlichen Stuhl erbete, um weiteren Nachteilen an ihren Kirchenpfründen etc. durch geistliche und weltliche Personen vorzubeugen. - {10.02.1488}
          • 313 - Quittungsbriefe des Grafen Hugo von Montfort (und des Johann Huber, vicarius ecles. par. Nuenburg, Nr. 3) über die von der Kirche zu Neuburg erlegten Zinszahlungen. - {1488-1505}
          • 314 - Rektor und Regenten der Universität geben der Ann Flachin, Witwe des seligen Ulrich Flachen, ihren Hof zu Blenßhoffen, genannt das 'Kilchen Güttlin', das vorher der genannte Ulrich Flach inne hatte, gegen genannte Zinsen auf Lebenszeit zu Lehen. ...
          • 315 - Johann de Ychenhain, Dr. can., Vikar der Pfarrkirche in Ehingen, bittet den Konstanzer Generalvikar die durch Resignation Johann Toschler freigewordene Frühmessenpfründe dem Conrad Brugkmiller zu verleihen. - {07.03.1489}
          • 316 - Quittung, zu A1/313 gehörig. - {20.03.1489}
          • 317 - Herzog Sigismund von Österreich erlaubt der Universität, die Zehnten etc. zu Reute und Jechtingen unter Vorbehalt der Ablösung zu verpfänden. - {11.05.1489}
          • 318 - Konrad Müller bekennt, daß er von der Universität deren Pfarrmühle zu Ehingen gegen genannte Zinsen auf Lebenszeit zu Lehen erhalten habe. - {04.06.1489}
          • 319 - Cunrat Sutor zu Nuwenburg bekennt, dass er von der Universität Güter der Kirche Nuwenburg zu Altenlauch und Undermarchtal als rechtes Erblehen empfangen habe. - {19.07.1489}
          • 320 - Rektor und Regenten der Universität geben den Brüdern Peter und Hans Ackermann von Mettenberg ihrem Widenshof daselbst gegen genannte Zinsen auf Lebenszeit zu Lehen. - {22.12.1489}
          • 321 - Quittung, zu A1/313 gehörig. - {06.10.1488}
          • 322 - Quittung zu A1/313 gehörig. - {01.03.1490}
          • 323 - Erneuerung der Pfandschaft über 63 Gulden auf dem Amt Traubach für Ludwig von Tunsel. - {05.04.1490}
          • 324 - Das Rottweiler Hofgericht urteilt über Hartmann Has Ehefrau und deren Geldeinkünfte. - {09.07.1589}
          • 325 - Fragment - {1490, um}
          • 326 - Geschäft zwischen Heinrich Tungel, seiner Frau und Susanna von Tyrberg, der Frau des verstorbenen Hans von Tyrberg. - {1490, um}
          • 328 - König Maximilian nimmt nach Übernahme der Regierung der ober- und vorderösterreichischen Lande, die ihm Erzherzog Sigmund abgetreten hatte, die Universität in seinen Schutz und bestätigt ihr alle ihre Privilegien und Einkünfte. - {04.07.1490}
          • 329 - König Maximilian bestätigt die von seinen Beamten im Elsaß ausgestellte Erneuerung der Pfandschaft der auf dem Amt Traubach lastenden 65 Gulden Zinsen für Ludwig von Tunsel. - {22.07.1490}
          • 330 - Rektor und Regenten der Universität geben dem Auberlin im Hoff zu Rottenacker ihren Hof daselbst gegen genannte Zinsen zu rechtem Erblehen. - {27.07.1490}
          • 331 - Rektor und Regenten der Universität geben dem Conrat Cünlin zu Rottenacker ihren Hof, das Röchliß-Lehen genannt, als Patronatsherren der Pfarrkirche Neuburg an der Donau, gegen genannte Zinsen zu rechtem Erblehen. - {27.07.1490}
          • 332 - Huberlin im Hoff von Rottenacker bekennt, daß er von der Universität deren Hof zu Rottenacker gegen genannte Zinsen zu rechtem Erblehen erhalten habe. - {18.12.1490}
          • 333 - Auberlin im Hoff von Rottenacker bekennt, daß er von der Universität deren Hof daselbst, den Hans Telder inne hatte, gegen genannte Zinsen zu rechtem Erblehen empfangen habe. - {18.12.1490}
          • 334 - Jörg Rentz, zu Villingen seßhaft, verkauft seine Scheuer in der Zayssengasse zu Villingen an Jakob Rütger, Schaffner der Universität, um 165 Pfund Heller Villinger Währung. Er quittiert das Geld erhalten zu haben. - {12.01.1491}
          • 335 - Jodocus Ewe von Feldkirch leistet vor dem Rektor Conrad Knoll Urfehde. - {21.03.1491}
          • 336 - Zehntprozeß zwischen der Universität, vertreten durch Johann Ritenham und Junker Cunrad Spätt, der einen Appelationszettel vorlegt. Fragment, abgelöst. - {22.03.1491}
          • 337 - Nikolaus Kempff stiftet eine Kaplanei in der Pfarrkirche zu Mörentz mit Zustimmung von Wilhelm Armerii, Prior zu Lautenaus (Diözese Besancon), Superior des Proptes zu St. Ulrich und Philipertus de Balmeta, Kirchherr der Pfarrkirche. - {01.05.1491}
          • 338 - Nikolaus Kempff stiftet eine Capellanei in der Pfarrkirche zu Mörentz mit Zustimmung von Wilhelm Armerii, Prior zu Lautenaus (Diözese Besancon), Superior des Proptes zu St. Ulrich und Philipertus de Balmeta, Kirchherr der Pfarrkirche. - {01.05.1...
          • 339 - Nikolaus Kempff stiftet eine Capellanei in der Pfarrkirche zu Mörentz mit Zustimmung von Wilhelm Armerii, Prior zu Lautenaus (Diözese Besancon), Superior des Proptes zu St. Ulrich und Philipertus de Balmeta, Kirchherr der Pfarrkirche. - {01.05.1...
          • 340 - Barbara Hug von Ingrichingen verkauft unter Zustimmung ihrer Verwandten an Heinrich Zimmermann eine Gülte. - {15.11.1491}
          • 341 - Papst Innocenz VIII ernennt den Abt von St. Trudpert und die Domdecane von Konstanz und Straßburg zu Conservatoren der Besitzungen und Rechte der Universität. - {02.12.1491}
          • 342 - Otmar, Abt von St. Trudpert vidimiert ine Bulle des Papstes Innozenz VIII. (1491.12.02), worin er den Abt anweist die Universität gegen Ansprüche von Klerikern auf die Pfarrei Ehingen zu schützen. - {02.12.1491}
          • 343 - Abt Egidus von St. Trudpert vidimiert die Bulle des Papstes Innocentius VIII. (1491.12.02), durch welche er den Abt von St. Trudpert und die Domdecane von Konstanz und Straßburg zu Conservatoren der Universität ernennt. - {03.09.1501}
          • 344 - Abt Egidus von St. Trudpert vidimiert die Bulle des Papstes Innocentius VIII. (1491.12.02), durch welche er den Abt von St. Trudpert und die Domdecane von Konstanz und Straßburg zu Conservatoren der Universität ernennt. - {03.09.1501}
          • 345 - Abt Egidus von St. Trudpert vidimiert die Bulle des Papstes Innocentius VIII. (1491.12.02), durch welche er den Abt von St. Trudpert und die Domdecane von Konstanz und Straßburg zu Conservatoren der Universität ernennt. - {03.09.1501}
          • 346 - Hayerus, Comes in Mülingen et in Barby, Dekan der Straßburger Kirche, Judex und Conservator Jurium et Privilegiorum, vidimiert in einer Streitsache wegen des Zehnten in Villingen eine Bulle des Papstes Innocenz VIII. (1491.12.02). - {21.03.1508}
          • 347 - Abt Leonardus von St. Märgen vidimiert die Bulle des Papstes Innocentius VIII.(1491.12.02), durch welche er den Abt von St. Trudpert und die Domdekane von Konstanz und Straßburg zu Conservatoren der Universität ernennt. - {01.02.1528}
          • 348 - Urkunde über die Einigung in einem Streit um ein Gut zu Ehingen. - {01.01.1492}
          • 349 - Rektor und Regenten der Universität geben dem Luy Intzler zu Waldhusen ihren Hof daselbst auf Lebenszeit gegen genannte Zinsen zu rechtem Lehen. - {04.02.1492}
          • 350 - Alexander Schuchster von Oberwarthausen bekennt, dass er von der Universität deren Hof zu Oberwarthausen auf Lebenszeit zu rechtem Lehen erhalten habe. Es handelt sich um den Hof, den sein Vater inne gehabt. - {12.03.1492}
    • +Provenienzgerechte Bestände (B-Bestände)
    • +Fremdprovenienzen (C-Bestände)
    • +Sammlungen und Selecte (D-Bestände)
    • +Deposita (E-Bestände)
    • +Musealien (M-Bestände)